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Mogadischu – Ein Augenzeugenbericht

Am 13. Oktober 1977 wird die Boeing 737 Landshut der Lufthansa auf dem Weg von Mallorca nach Frankfurt von Palästinensern entführt, um von der Bundesregierung die Freilassung von RAF-Terroristen zu erpressen. Damit beginnt für die Crew und die Passagiere eine fünftägige Albtraumodyssee, die sie über Rom, Zypern, Bahrain, Dubai und Aden bis ins somalische Mogadischu führt. Die Bundesregierung, die sich dem Druck der Terroristen nicht beugen will, steht im Kreuzfeuer der Kritik, da es so aussieht, als würde sie die gefangenen Bundesbürger der Staatsräson opfern. Unbemerkt von der Öffentlichkeit aber laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für eine Befreiung der Geiseln an.

Nach der Geiselnahme bei der Olympiade in München und dem verheerenden Ende der missglückten Befreiungsaktion hatte die Bundesregierung am 19. September 1972 die Gründung einer Antiterror-Spezialeinheit innerhalb des Bundesgrenzschutzes autorisiert. Diese Einheit, die als Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9) bekannt wurde, gehört zwar zur Polizei, ist aber im Grunde genommen eine militärische Spezialeinheit. Die Mitglieder werden in Tätigkeiten wie amphibischen Landeunternehmen, Geiselbefreiungen, Fallschirmeinsätzen und Sprengkommandos ausgebildet. Treibende Kraft hinter der Gestaltung und Ausbildung der GSG 9 war ihr Kommandeur Oberst Ulrich Wegener, der Zeuge der Tragödie von München gewesen ist. Die Entwicklung von modernen Spezialeinheiten steckte noch in ihren Kinderschuhen, weshalb Wegener seine Einheit zum größten Teil ohne passende Vorbilder aufbauen und dabei sowohl seinem Auftrag als auch dem Polizeistatus seiner Truppe gerecht werden musste. Nichtsdestoweniger verfügte die Bundesrepublik Deutschland Ende 1973 über ihre eigene Antiterror-Spezialeinheit, die für die Feuerprobe bereit war.

Nach der Entführung der Landshut wurde die GSG 9 umgehend informiert. Während die Landshut in Larnaka auf Zypern stand, hatte niemand an Bord der Maschine eine Ahnung, dass zu diesem Zeitpunkt bereits eine Boeing 707 auf dem Weg nach Zypern befand – mit der Antwort der Bundesregierung auf die Entführung an Bord. Falls nötig, sollen die GSG-9-Kräfte das entführte Flugzeug sofort stürmen, aber dies wurde durch verschiedene Faktoren verhindert. Erstens konnte das Flugzeug nicht in Larnaka landen, sondern musste auf einem britischen Militärstützpunkt in Akrotiri niedergehen, der 80 km vom Ort des Geschehens entfernt liegt. Noch wichtiger aber war die Tatsache, dass die Regierungsbehörden von Zypern die spontane Operation einer paramilitärischen westdeutschen Truppe auf zypriotischem Boden nur ungern gestatten wollten. Das Unternehmen hätte einen raschen Angriff erfordert und wurde durch die bürokratischen Verhandlungen behindert. Schon bald aber war diese Verzögerung gegenstandslos, denn die Landshut hob schon um 22.50 Uhr wieder ab, dieses Mal mit Ziel auf den Nahen Osten. Nach einem Zwischenstopp in Bahrain landete die entführte Maschine in den frühen Morgenstunden des 14. Oktober in Dubai.

Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski, der kompromisslose und zielgerichtete Chefunterhändler der Bundesregierung, wurde an Bord einer Boeing 707 nach Dubai geflogen, wo er am Samstag, dem 15. Oktober, landete. Wegener traf später am selben Tag mit einem anderen Flugzeug ein. Eine von Wischnewskis Aufgaben bestand darin, die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate davon zu überzeugen, dass die Deutschen nicht vorhatten, einen zweiten Entebbe-Vorfall vom Zaun zu brechen, indem sie einen nicht genehmigten Angriff auf die Landshut durchführten.

Wischnewski und Wegener im Gespräch

Während des Aufenthalts in Dubai gewann Wegener erste fundierte Informationen über die Herausforderungen, denen er und sein GSG-9-Team sich gegenübersahen. Verdeckte Hinweise von Flugkapitän Schumann gaben ihm ein besseres Verständnis der taktischen Herausforderungen, die sich ihm und seinen Leuten stellten. Weitere Informationen konnten gesammelt werden, als die Terroristen die Luken des Flugzeugs öffneten, um frische Luft einzulassen. Als sie in den Türen standen, wurden sie von den Mitgliedern des deutschen Teams fotografiert. Auch dies waren lebenswichtige Informationen. Bei jeder Geiselbefreiungsaktion besteht eines der größten Probleme für die Sondereinsatzkräfte darin, Geiseln und Terroristen rasch zu unterscheiden, und Fotos der Entführer waren dabei enorm hilfreich.

Eines der größten Hindernisse für Wegener war die Tatsache, dass die Regierungsbehörden in Dubai trotz Wischnewskis angestrengter Bemühungen auf ihrem Boden keine Geiselbefreiungsaktion durch eine umfangreiche ausländische Kampftruppe gestatteten. Stattdessen bestand Scheich Mohammed darauf, dass diese Mission von einheimischen Soldaten durchgeführt wurde, hauptsächlich Fallschirmjägern und Mitgliedern der örtlichen Palastgarde. Diese Soldaten waren zwar durchaus passable Kämpfer, hatten aber keine Ausbildung darin, ein Flugzeug zu stürmen. In dem Versuch, die Ausbildung der örtlichen Truppen zu verbessern, gaben Wegener, zwei weitere GSG-9-Mitglieder und zwei Berater des britischen SAS Angehörigen der Dubai Defence Force (DDF) und der Palastgarde einen Schnellkurs in den Techniken zur Erstürmung von Flugzeugen. Dazu wurde eine von Scheich Mohammed persönlich angeforderte 737 der Fluggesellschaft Gulf Air in einem Hangar am Flughafen aufgestellt. An der Schulung nahmen insgesamt etwa 20 Männer teil. Der wichtigste Aspekt bestand darin, wie man sich der Landshut ungesehen nähern, sie so schnell wie möglich entern und dann die Passagierkabine Sitzreihe für Sitzreihe sichern konnte.

Der SAS-Berater Davies war zuversichtlich: »Ich war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Schulung, und da wir nur eine sehr kleine Truppe waren, konnten wir uns alle gut aufeinander einspielen. Ich war überzeugt, dass wir die Sache in dieser Nacht durchziehen konnten. Noch am selben Abend segnete der Verteidigungsminister die Aktion ab, und wir alle waren ziemlich frohen Mutes.«

Aber der Augenblick zur Erstürmung der Landshut war noch nicht gekommen. Auf die Drohung der Luftpiraten, die Geiseln zu töten, ließen die Dubaier Behörden das Flugzeug betanken. Um 12.19 Uhr hob die Landshut ab, um sich auf den Weg zu ihrem nächsten Ziel zu machen.

Kurz nach der Landung der Landshut in Mogadischu startete die Boeing 707 mit Wischnewski, dem GSG-9-Kommandoteam und weiteren wichtigen Beteiligten an Bord und nahm Kurs auf die somalische Hauptstadt. Bundeskanzler Schmidt stand bereits in Verhandlungen mit dem somalischen Präsidenten Siad Barre, wobei sein Ziel darin bestand, ihm die Erlaubnis für eine Geiselbefreiungsaktion durch deutsche Einsatzkräfte auf somalischem Boden abzuringen. Der Flug war nicht ohne Risiko, denn die Route führte über mehrere ostafrikanische Kriegsgebiete, was die Gefahr mit sich brachte, von Boden-Luft-Raketen oder Jagdflugzeugen abgeschossen zu werden. Zum Glück verlief der Flug ereignislos. Das Team erhielt schließlich Landeerlaubnis für Mogadischu.

Wischnewski verhandelte hart mit Präsident Barre, um den deutschen Einsatzkräften zu erlauben, die Geiselbefreiungsaktion auf dem Flughafen von Mogadischu durchzuführen. Die Einzelheiten der Abkommen, die an jenem Tag getroffen wurden, sind nicht zugänglich. Es scheint so, als wollte Barre die Operation ursprünglich von somalischen Truppen unter Leitung der GSG 9 durchführen lassen. Am anderen Ende des Flughafens, weit weg von der Landshut, stand ein Hangar mit einer Boeing 707, den Wegener und seine GSG-9-Kameraden zusammen mit einer Gruppe somalischer Soldaten aufsuchten, um herauszufinden, ob die Einheimischen in der Lage waren, die Mission durchzuführen. Die Ergebnisse waren alles andere als vielversprechend. Es wurde deutlich, dass nur die hervorragend ausgebildeten europäischen Einsatzkräfte in der Lage waren, das Leben der Geiseln zu retten.

Schließlich hatte Wischnewski (unterstützt durch zahlreiche Telefonanrufe von Bundeskanzler Schmidt) sein Ziel erreicht: Präsident Barre erklärte sich endlich einverstanden, die Rettungsmission von der GSG 9 durchführen zu lassen, während somalische Truppen zur Unterstützung bereitstanden. Höchste Priorität hatte es nun, das komplette GSG-9-Team nach Mogadischu zu bekommen.

Ulrich Wegener nimmt seine Truppe ab

Noch vor der Ankunft seines Teams begann Wegener einen Plan zur Erstürmung und Rückeroberung der Landshut auszuarbeiten. Eine seiner ersten Aufgaben bestand dabei darin, sich mit der Anlage des Flughafens vertraut zu machen. Die größte taktische Herausforderung, die Wegener bei seiner Begehung des Flughafens erkannte, bestand darin, sich dem entführten Flugzeug unerkannt zu nähern. Rund um die Landshut erstreckte sich fast ausschließlich flaches Gelände. Es gab hier keine Deckung, die man zum Anschleichen ausnutzen konnte. Wegener musste einen offen liegenden Zugangsweg finden, auf dem es trotzdem möglich war, sein komplettes Team samt Ausrüstung, Waffen und Sturmleitern ungesehen in die Nähe des Flugzeugs zu bringen. Zum Abschluss seiner Erkundung kroch Wegener nah an die Landshut heran und nahm alles in sich auf, was er über den Zustand des Flugzeugs und über jegliche Hindernisse in seiner Umgebung in Erfahrung bringen konnte. Geiselbefreiungsaktionen erfordern eine schnelle und sichere Bewegung, und Wegener wollte keine bösen Überraschungen erleben, die das Tempo der Operation drosseln konnten.

Als erste Vorsichtsmaßnahme hielt er ein Team in ständiger Alarmbereitschaft, um das Flugzeug sofort stürmen zu können, falls die Ereignisse eine Wendung zum Schlimmeren nehmen sollten. Außerdem postierte er Scharfschützen zur Aufklärung an verschiedenen versteckten Stellen rund um das Flugzeug im Gelände. Sie boten nicht nur die Möglichkeit für einen gezielten Todesschuss, sondern hatten vor allem die wichtige Funktion, die Maschine rund um die Uhr zu beobachten.

Als Vorbereitung auf die Möglichkeit vieler Verwundeter, vor allem unter den Geiseln, richtete Wegener auch einen Erste-Hilfe-Posten im Tower ein. Die GSG-9-Beamten mussten ihre Geiselbefreiungsaktion in den beengten Verhältnissen eines Flugzeugs durchführen, in dem buchstäblich an allen Seiten Zivilisten steckten. Daher war ein großer Teil der Männer, die an Bord der Landshut gehen sollten, lediglich mit Pistolen bewaffnet.

Die GSG-9-Beamten reisten mit leichtem Gepäck. Sie traten nicht in formeller Uniform auf, sondern in Jeans und einfachen Hemden. Die einzige Konzession an militärische Kleidung bestand in den klobigen Splitterschutzwesten, die sie über die Hemden zogen. Das Tragen von Zivilkleidung hatte sowohl politische als auch praktische Gründe. Es hätte Empfindlichkeiten verletzen können, eine deutsche paramilitärische Truppe in einem fremden Land in Uniform auftreten zu lassen. Mit der informellen Bekleidung kam man dem somalischen Gastgeber entgegen. Selbst bei der Erstürmung trugen die GSG-9-Beamten keinen Kopfschutz, da Helme die Sicht in dem beengten Flugzeug behindert hätten und die Gefahr bestand, dass sie beim Anschleichen an die Maschine Licht reflektiert hätten.

Der Plan für den Sturm auf die Landshut war zum größten Teil schon in Dubai von Wegener und seinem Team entwickelt worden. Die Befreier mussten so schnell und mit einem so starken Überraschungsmoment an Bord der Maschine gelangen wie möglich. An der Boeing 737 gab es sechs mögliche Zugänge. Vorn und hinten befanden sich an der Backbordseite die beiden Haupttüren für die Passagiere, an gleicher Stelle auf der gegenüberliegenden Seite kleinere Wartungszugänge. Diese Hauptein- und -ausgänge waren schwer und gesichert und ließen sich von außen nicht so leicht öffnen. Es gab jedoch noch zwei Notausgänge über den beiden Tragflächen, die einen viel leichteren Zugang boten.

Von äußerster Wichtigkeit für den gesamten Plan war es, dass die Luftpiraten nicht die leiseste Ahnung von dem haben durften, was sie erwartete. Um das zu erreichen, wurden zwei Ablenkungsmanöver gestartet. Erstens mussten die Unterhändler im Tower permanent mit dem Anführer der Luftpiraten im Gespräch bleiben, um seine Aufmerksamkeit in Anspruch zu nehmen und wenigstens einen der Terroristen an bekannter Position im vorderen Teil des Flugzeugs zu halten. Die zweite Ablenkung bestand darin, dass somalische Soldaten am Südende der Rollbahn ein großes Feuer entzündeten, das 300 m vor der Landshut loderte und die Aufmerksamkeit der Terroristen auf sich ziehen sollte, sodass sie aus den Cockpitfenstern schauten und nicht auf die von hinten heranrückenden GSG 9 aufmerksam wurden.

Sobald sich die GSG-9-Beamten unter dem Rumpf der 737 befanden, sollten sie die Mission über alle Eingänge zugleich durchführen. Wegener teilte seine Männer in zwei Hauptgruppen auf. Die eine sollte über die Türen zu beiden Seiten des Cockpits und über die Notluke über der linken Tragfläche eindringen und dann das Cockpit, die erste Klasse und den vorderen Teil der Economy-Klasse von Terroristen säubern. Die hintere Gruppe wurde für die restlichen Eingänge abgestellt und sollte die hintere Hälfte des Flugzeugs sichern. Außerdem hatte sie die zusätzliche Aufgabe, dabei zu helfen, die Geiseln bei der ersten sich bietenden Gelegenheit von Bord zu bringen.

Am 17. Oktober etwa gegen 22.45 Uhr teilte Wegener seinen Männern mit, dass die Erstürmung bald beginnen würde. Ausgelöst werden sollte sie durch das Codewort »Feuerzauber«. Bevor die Einsatzkräfte das Flugzeug betreten konnten, lag jedoch die gefährliche Überquerung der Rollbahn vor ihnen. Etwa um 1.00 Uhr nachts am 18. Oktober formierten sich die GSG-9-Mitglieder zu einer schmalen Kolonne und begannen den Vormarsch vom Nordende der Rollbahn zum Flugzeug. Der Weg nahm viel Zeit in Anspruch, denn die Männer mussten auf der Piste Hunderte von Metern langsam und geduldig zurücklegen, ohne das geringste Geräusch zu verursachen.

Um möglichst unsichtbar zu werden, hatten die Teammitglieder ihre Gesichter und Hände geschwärzt. Um keinen Verdacht zu erregen, waren jedoch die Lichter der Flughafen-Terminals nicht ausgeschaltet worden, sodass der gesamte Flughafen in helles Licht getaucht war. Die Anwesenheit der GSG 9 wurde den Blicken durch ihren Annäherungswinkel entzogen. Die Truppe bewegte sich im toten Winkel genau in der Linie, die vom Heck wegführte. Die Flughafenbeleuchtung aber warf die Schatten ihrer Körper auf den Boden, und diese Schatten wurden immer länger und erstreckten sich auch zu den Seiten des Flugzeugs, wo sie von wachsamen Augen hätten erspäht werden können. Um den Schattenwurf zu reduzieren, bückten sich die Beamten so tief wie möglich, während sie ihren langsamen, methodischen Marsch fortsetzten.

Der Vorstoß zur Landshut dauerte eine halbe Stunde. Zum Glück wurde niemand auf die sich nähernden Schatten aufmerksam. Endlich konnten die Beamten unter ihren zugewiesenen Zugängen in Stellung gehen und die Sturmleitern an den Rumpf und die Tragflächen des Flugzeugs anlegen. In der letzten Minute zeigte sich jedoch auch ein Problem damit. Die Beamten hatten den Sturm an einer Boeing 707 geprobt, doch nun stellte sich heraus, dass deren Heck tiefer lag als das der 737, weshalb die Leiter nicht an den weniger stark gekrümmten Teil der Rumpfwandung heranreichte. Zusammen mit dem unebenen Boden des Vorfelds führte dass dazu, dass die Spitze der Leiter in einem Winkel vom Rumpf wegzeigte und ständig abzurutschen drohte. Wegener musste rasch eine Lösung finden. Angesichts der Umstände war sie natürlich primitiv: Zwei Männer des Erste-Hilfe-Teams, das am Heck des Flugzeugs wartete, wurden dazu abgestellt, die Leiter durch Muskelkraft festzuhalten – eine anstrengende Aufgabe!

Als die Einsatzkräfte um 1.30 Uhr in Stellung gegangen waren, mussten sie warten. Kurz vor 2.00 Uhr erhielt Wegener von den Aufklärungsteams die Meldung, dass sich jetzt zwei der Entführer in der Nähe des Cockpits befanden, ein Mann und eine Frau. Der Anführer selbst saß im Pilotensitz. Das vierte Mitglied schien im Mittelgang auf und ab zu gehen. Das waren vielversprechende Nachrichten. Der Idealfall bestand darin, dass sich möglichst viele Terroristen an einer Stelle befanden, wenn der Angriff begann, sodass es leichter wurde, sie zu identifizieren, zu isolieren und zu töten. Jetzt war es Zeit, loszuschlagen. Alle Teammitglieder waren in Stellung, und die Aufklärungsposten hatten Wegener informiert, dass sich Mahmud weiterhin im Cockpit befand. Um 2.07 Uhr am 18. Oktober gab der Kommandeur das Codewort »Feuerzauber« durch, und die Angriffskräfte stürmten los.

Wie es weiterging und was während der Entführung an Bord des Flugzeugs geschah, erfahren Sie in dem Buch Operation Mogadischu.

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